Prostatakarzinom

Mit rund 64.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist der Prostatakrebs die häufigste Tumorart in Deutschland und die dritthäufigste Krebstodesursache beim Mann. Etwa 13.000 Männer sterben jedes Jahr in Deutschland an Prostatakrebs.

Prostatakrebs tritt meist, aber nicht immer, in der Altersgruppe der über 60-Jährigen auf. Oft – aber auch nicht immer – ist das Wachstum von Prostatakrebs eher langsam. Deshalb führt Prostatakrebs auch unbehandelt nicht immer zum Tod. Viele sehr alte Patienten sterben nicht „am“, sondern „mit“ einem Prostatakrebs. Bei früher Erkennung ist Prostatakrebs aber in über 70% aller Fälle durch Behandlung heilbar. In fortgeschrittenem Stadium bildet der Tumor häufig schmerzhafte Knochenmetastasen und ist dann auch nicht mehr heilbar.


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Früherkennungs- bzw. Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten.

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