Die Selbstuntersuchung kann helfen, Hodenkrebs früh zu entdecken.

Eine frühe Diagnose hilft, den Krebs besser zu behandeln.

HODENKREBS - FRÜHES ERKRANKUNGSALTER, ABER SEHR GUTE HEILUNGSCHANCEN

Hodenkrebs entsteht zumeist aus den sogenannten Keimzellen, aus denen sich die Spermien bilden. Daher werden Hodentumoren oft auch „Keimzelltumoren“ genannt. Bei nur ca. 7 % der Tumoren des Hodens liegen andere Tumorarten vor.
80 % der von Hodenkrebs Betroffenen sind jünger als 50 Jahre. Eine frühe Diagnose und eine auf die individuelle Erkrankung gut abgestimmte Therapie erhöhen die insgesamt sehr guten Heilungs- und Überlebenschancen von Hodenkrebspatienten.

Nach Schätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) erkranken in Deutschland jährlich etwa 4.200 Männer neu an Hodenkrebs. Mit einem Anteil von 1,6 % an allen Krebserkrankungen bei Männern gehört Hodenkrebs damit zu den eher seltenen Krebskrankheiten. Im Unterschied zu den meisten anderen Tumorerkrankungen sind die Betroffenen zumeist noch sehr jung. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 38 Jahren. Demgegenüber stehen die Chancen, die Krankheit langfristig zu überleben oder vollständig geheilt zu werden, bei Hodenkrebs besonders gut. 

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) empfiehlt die regelmäßige Selbstuntersuchung der Hoden ab 14 Jahren zur Früherkennung von Hodenkrebs.

Weitere Infos dazu gibt's unter www.hodencheck.de

Früherkennungs- bzw. Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten.

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