vor 1 Monat

Hilfe bei Inkontinenz

In Deutschland sind etwa 10 Mio. Männer und Frauen inkontinent, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Inkontinenz nimmt meist im Alter zu, tritt aber auch bei jungen Menschen auf. Die Ursachen sind vielfältig. Frauen können z.B. nach der Geburt eines Kindes an Inkontinenz leiden, welcher man jedoch mit regelmäßigem Beckenbodentraining entgegenwirken kann. Wieder andere leiden an einer Reizblase (siehe Themenwochen auf unseren Social-Media Kanälen), die entweder durch häufige Harnwegsinfekte verursacht werden kann, aber auch psychische und physische Auslöser hat. Fakt ist, dass Frauen und Männer oft viel zu lange warten, um die Inkontinenz behandeln zu lassen und eher auf Hygieneartikel zurückgreifen, als nach den Ursachen und einer Lösung für das Problem zu suchen.

Alle Betroffenen eint eins: Sie sind im Alltag unglaublich eingeschränkt im Bewegungsradius, denn die Planung der Freizeitgestaltung richtet sich immer nach der Tatsache, wie viele Toiletten es gibt, wie erreichbar sie innerhalb kürzester Zeit sind und wie man möglichst unauffällig Einlagen wechseln kann. Die Unbeschwertheit geht verloren.

Unser Appell: Suchen Sie so bald wie möglich eine Urologin oder einen Urologen auf, um sich helfen zu lassen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um das Problem zu beheben oder den Alltag zumindest zu erleichtern. Da die Gründe für Inkontinenz vielseitig sind, kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Sie finden Urologinnen und Urologen hier, ganz in Ihrer Nähe.



Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der Kontinenz-Gesellschaft e.V. oder auf dem Urologenportal. Bei intestitieller Zystitis finden Sie weiterführende Informationen hier.

 

Früherkennungs- bzw. Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten.

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