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Was tun bei Blasenentzündung? Gibt es Alternativen zur Antibiotika-Behandlung?

Häufig werden bei einer Blasenentzündung sofort Antibiotika verschrieben, doch Experten raten davon mittlerweile ab. Denn bei leichten Verläufen reichen pflanzliche Mittel oft aus.

Bei einer Blasenentzündung – auch Zystitis genannt – handelt es sich um eine Infektion der Harnwege. In der Regel sind Bakterien dafür verantwortlich. Symptome einer Blasenentzündung sind vor allem ein Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen im Unterleib, häufiger Harndrang und Blut im Urin. Zu den möglichen Ursachen für eine Blasenentzündung zählen das Abputzen vom After in Richtung Harnröhre, Geschlechtsverkehr, Schwangerschaft oder Harnstau. Nicht nur, dass eine Blasenentzündung oft schmerzhaft ist, auch kann sie, wenn sie unbehandelt bleibt, über die Harnleiter aufsteigen und die Nieren befallen. So kann es zu einer Nierenbeckenentzündung und zu einer Schädigung der Nieren kommen.

Sehen Sie hier den SWR-Bericht dazu.

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