Vor allem jüngere Frauen und Frauen nach der Menopause sind von den Infektionen betroffen. Zu den Risikofaktoren von jüngeren Frauen zählen Häufigkeit und Art des Geschlechtsverkehrs und die Benutzung spermizider, also Spermien abtötenden Vergütungsmittel in Form von Cremes, Gels, Schaum, Zäpfchen und beschichteten Kondomen.
Bei Frauen nach den Wechseljahren wächst das Infektionsrisiko durch eine Blasenschwäche (Inkontinenz) durch erhöhten Restharn in der Blase oder eine Vorwölbung der Blase aufgrund einer Beckenbodenschwäche.
Rauchen und Urologie: Wie Tabak Blase und Potenz schädigt
Rauchen schadet nicht nur Lunge und Herz, sondern auch Blase und Potenz. Der Artikel erklärt die urologischen Risiken von Tabak und zeigt, wie der Rauchstopp