Erektile Dysfunktion

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EREKTILE DYSFUNKTION (ED) VERSTEHEN

ED kann für den Mann und den Partner gleich schlimm sein.
Für jeden Mann mit ED gibt es Hoffnung, das Selbstvertrauen, die Kontrolle und ein allgemeines Wohlbefinden wiederzuerlangen, um ein aktives, befriedigendes Sexualleben zu genießen.

 

ED-SYMPTOME UND URSACHEN

ED ist eine häufige Erkrankung, die viele Männer und auch Ihre Partner betrifft. ED ist definiert als die Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichend Erektion herbeizuführen oder aufrechtzuerhalten. Mit anderen Worten: Der Penis wird für den Geschlechtsverkehr nicht steif genug. Es betrifft in erster Linie das Intimleben, kann aber tiefgreifend Auswirkungen auf den Mann selbst, sein Selbstvertrauen und seine Beziehung haben.

 

EINE ERKRANKUNG, VIELE URSACHEN

ED tritt auf, wenn der Blutfluss zum Penis eingeschränkt ist oder die Nerven geschädigt sind. Ursachen von ED sind u. a. Diabetes, Herzerkrankungen, Prostatakrebs-Behandlungen, Depressionen, Angst und die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente. Stress, Schlafmangel, Rauchen und übermäßiger Alkoholgenuss können Ihre Leistungsfähigkeit ebenfalls einschränken. Das heißt, ED ist unabhängig von kultureller Herkunft, Alter und Lebensweise.

 

ANZEICHEN UND SYMPTOME

Es kommt für Sie vielleicht unerwartet, wenn Sie erstmals ED feststellen. Aber bei mehr als der Hälfte der Männer über 40 liegt ein gewisser Grad von ED vor. Wenn Sie bei Geschlechtsverkehr zu 50% keine Erektion bekommen, sollten Sie einen Arzt/Spezialisten aufsuchen. Absolvieren Sie die SHIM-Umfrage (Sexual Health Inventory Management), um den Zusammenhang zwischen Ihren Symptomen und ED besser kennenzulernen. Zeigen Sie die Ergebnisse Ihrem Arzt/Spezialisten, um ein Gespräch über Behandlungsmöglichkeiten in Gang zu bringen.

 

BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN BEI ED

ED ist in jedem Alter behandelbar. Am besten beginnen Sie mit Unterstützung Ihres Arztes, die zugrundeliegende Ursache von ED zu behandeln, zum Beispiel Anpassen Ihres Lebensstils, das Rauchen aufgeben und Stress reduzieren. Medikamente (Viagra™, Cialis™, Levitra™ und Stendra™) sind in der Regel die erste Behandlungsform, aber viele Männer benötigen mehr. Nach Medikamenten werden in der Regel eine oder mehrere der folgenden Behandlungen angewandt: Vakuum-Systeme, chirurgisch implantierte Vorrichtungen oder Penisinjektionen. Diese Optionen besprechen Sie in der Regel mit Ihrem Arzt.

 

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Literaturhinweise

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  3. Jackson G, Rosen RC, et al. The second Princeton consensus on sexual dysfunction and cardiac risk: new guidelines for sexual medicine. J Sex Med. 2006 Jan;3(1):28-36.
  4. Erectile dysfunction (ED). www.auanet.org/content/education-and-meetings/med-stu-curriculum/ed.pdf. American Urological Association Website. Heruntergeladen am 21. Januar 2013.Erectile dysfunction (ED). www.auanet.org/content/education-and-meetings/med-stu-curriculum/ed.pdf. American Urological Association Website.

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