Dezember 2021

Intensiv am Limit: „Wir sind keine Helden“

Wo die Inzidenzen hoch sind, kriechen Intensivmediziner auf dem Zahnfleisch – und das seit 20 Monaten. Mit einem Hilferuf schlagen Berliner Ärzte jetzt Alarm. Gefährdet seien nicht nur Mediziner, sondern auch Patienten.

Wenn es um die Corona-bedingten Belastungen in den Krankenhäusern geht, dann reden alle sofort über die Pflege. Und das natürlich zu Recht, aber es ist eben nicht nur die Pflege, die in der Intensivmedizin auf dem Zahnfleisch kriecht. Auch die Intensivmediziner arbeiten spätestens seit Herbst 2020 am Limit, in vielen Regionen ging es schon vorher los. Anders als in der Pflege lässt sich ein geregelter Schichtbetrieb auf ärztlicher Seite oft schwerer durchhalten. 70 bis 80 Wochenstunden Arbeit ist für Ärzte auf Intensivstationen in Regionen mit höherer Inzidenz keine Ausnahme.

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Früherkennungs- bzw. Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten.

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